.pn7
2 Automatisierun vo Informationsprozesse i detechni
    sche Produktionsvorbereitung

2.1  Entwicklungsstand

Nachde vo alle innerhal de letzte zwanzi Jahr welt
wei grosz Anstrengunge unternomme worde sind di pro
duktionsvorbereitende Prozess staerke i umfassend Ratio
nalisierungsvorhabe einzubeziehen kan ma heut einschaet
zen das insbesonder durc de Einsat de automatisierte 
Informationsverarbeitun grosz Fortschritt gemach werde 
konnten E wurde Systemloesunge vorgestellt di u.a Kon-
strukteur un Technologe zu Tei erheblic be ihre Ar
bei unterstuetzen Eingeden de historisc kurze Zeitrau
me sei de Einfuehrun vo EDV i de Produktionsvorberei
tun erschein di Entstehun vo sogenannte "Inselloesun
gen  durchau verstaendlich Di Entwicklun au nationale 
Eben stell sic s dar das be de Systemerarbeitun fue 
di  Produktionsvorbereitun vo alle zwische konstruktive 
un technologische Arbei unterschiede wurde S entstande 
beispielsweis folgend Programmsysteme welch i erste 
Lini fue di technologisch Produktionsvorbereitun konzi
pier wurde :

   - AUTOTECH-PRO    /46/47/51/
 - AUTOTECH-SKET   /35/107-110/
 - RATIBERT        /62/64/125/127/128/
 - RTV             /37/63/86/126/.

Da Programmsyste  AUTOTECH-PR  is au di rechnerunter
stuetzt Erarbeitun de technologische Fertigungsunterlage 
vo alle fue di Kleinrechentechni ausgerichtet AUTOTECH-
SKEԠ wurd fue di Bedingunge de Schwermaschinenbau mi 
typische Einzelfertigun entwickelt Hauptsaechlic fue di
Verwaltun de technologische Fertigungsunterlage eine 
Groszbetriebe entstan da Syste RATIBERT Ein allgemein
gueltig rechentechnisch Grundsatzloesun beinhalte da 
Programmsyste RTV Di technologische Baustein muesse 
jedoc vo Anwende selbs geschaffe werden 
 Nebe diese vie repraesentative Systeme existiere i 
de DD noc weitere hauptsaechlic au di Erstellun de 
technologische Fertigungsunterlage ausgerichtete Programm
system z.B.: /28/31/55/59/122/.
 Aucau de Gebie  de konstruktive Produktionsvorberei
tun existiere Softwaresysteme di i Verbindun mi de 
entsprechende Hardwar (z.B graphisch Terminals de Ein-
zu i di betreffende Bereich gehalte haben /40/.
 Internationa werde viel unterschiedlich Loesunge zu 
rechnerunterstuetzte Erarbeitun technologische Fertigungs
unterlage beschrieben  Di Mehrzah vo ihne is jedoc 
verfahrensspezifisc angeleg /99/102/ z.B :
 - AUTODAK2  (Einspindeldrehautomaten)
 - AUTODAK3  (Mehrspindeldrehautomaten)
 - CAPSY     (Dreh- und Bohrbearbeitung)
 - DREKAL    (Drehbearbeitung).
Verschieden  Veroeffentlichunge mache abe deutlich das 
auc Programmsystem existieren dere Leistungsvermoege 
uebe di technologisch Fertigungsvorbereitun hinausgehen 
Da bedeutet das solch System Ansaetz i Richtun durch
gaengig Loesunge zeigen Dies sin vo alle au di Be-
reich de sogenannte Hochtechnologi konzentriert Beispie
l daz sin :

 - CADAM  [USA ; Flugzeugbau]         /82/
 - CIAM   [BRD ;    - " -   ]         /20/
 - COMVAR [Berlin(West) ; WZM-Bau]    /100/105/
 - DUC   [G  fue kompliziert Teil mi doppel 
                gekruemmten Flaechen] /100/.

Mi Hilf diese Loesunge koenne di Fertigungsunterlage 
automatisc erarbeite werden Ander Loesunge [wi z.B 
AUTAP(BRD)/26/ݠ sin nu au Groszrechner installierbar 
ode abe fue di Herstellun vo gan bestimmte Einzeltei
len/Erzeugnisse ausgelegt.
 Fue Programmsystem zu rechnerunterstuetzte Produktions
vorbereitun wir i de Mehrzah de Veroeffentlichunge de 
Begrif  "CAD-Systeme verwendet Urspruenglic nur wi de 
Begrif selbs auc aussagt fue di rechnerunterstuetzt 
Konstruktio gepraegt is e i de letzte Zei haeufi 
fue di gesamt rechnerunterstuetzt Produktionsvorbereitun 
gebraeuchlic geworden I diese Sinn sol de Begrif auc 
i Folgende angewand werden CAD-System sin heut u.a 
durc folgend Merkmal gekennzeichne /94 :

- einheitlich gestaltete Schnittstellen zwischen den Pro-
  grammkomponenten
- Benutzung eines einheitlichen Struktur- und Speicherungs-
  konzeptes fuer die Objektdaten
- Gewaehrleistung des Modularitaetsprinzips
- Nutzung von Programm- und Datenbanksystemen
- Programmkomponenten zur problemorientierten Kommunikation
- Gewaehrleistung interaktiver Arbeitsweisen
- Moeglichkeiten der graphischen Datenverarbeitung.

Zu Einsat vo Datenbanke wir auc i /54 ausgefuehrt 
das dies di Basi informationsverarbeitende System de 
Fertigungsvorbereitun sind Datenbanke un Datenhandha
bungssystem unterstuetze de rationelle Umgan mi de 
staendi wachsende Informationsbestaenden Durc di weiter 
Entwicklun de Mikroelektroni erhoehe sic dies Moeglich
keite weiter Mi de Erarbeitun de entsprechende Softwa
r wir e moeglic sein di Informationsverarbeitun nich 
zuletz i de technische Produktionsvorbereitun z automa
tisieren.
 Bevo jedoc di Vorteil de automatisierte Informations
verarbeitun wirksa werde koenne gal un gil e ein 
Reih vo Schwierigkeite z ueberwinden E is beispiels
weis oftmal ei auszerordentlic grosze Aufwan fue di 
Anpassun vo Programme zu Rationalisierun de Produk-
tionsvorbereitun a di betriebliche Bedingunge erforderlich Da Anpasse derartige Rationalisierungsloesunge wir 
besonder durc folgend Faktore erschwert /58 :
- uneinheitlich Fertigungsunterlage nac Ar un Umfang
- uneinheitlich Richtwert un Normative
- unterschiedlich betrieblich Erfahrungswerte
- unterschiedlich Organisationsablaeufe.
Au de andere Seit dar e nich s wei kommen das de 
Konstrukteu bzw Technolog mi geistige Routinearbeite 
neue Ar konfrontier wird S fuehr beispielsweis da 
Ausfuelle vo Quellenprogramm-Formulare rasc z Unkonzen
triertheite de Bearbeiter bzw weck i ih da Gefueh 
vo Monotoni un schein deshal ungeeignet.
 Di Herstellun de EDV-Datentraege durc gesonder einge
setzt Datenschreiber(innen is mi relati viele Schreib
fehler behaftet /108/.
 E gil deshal be de Rationalisierun de Produktionsvor
bereitun di Einhei zwische de Erarbeitun un Praxisue
berfuehrun vo Softwareloesunge einerseit un de geraete
technische Ausstattun de Arbeitsplaetz entsprechen de 
neueste Stan de Techni andererseit strik z wahren.
 Di hohLeistungsfaehigkei de Mikroelektroni un de 
Tren zu dezentrale Geraetetechni ermoegliche di Auf
stellun bzw de Zugrif z diese Geraete direk a Ar
beitsplat de Konstrukteur bzw Technologen wobe sic i 
Verbindun mi effektive  Programme darau unmittelbar Ar-
beitsmittel di Konstrukteurs- un Technologenarbeitsplaetz 
(KAP,TAP ergebe /9/ Di vielfaeltige Anwendungsmoeglich
keite de ED i de produktionsvorbereitende Bereiche un 
di dabe unterschiedliche Einsatzvariante vo Konstruk
teurs- un Technologenarbeitsplaetze werde zu Zei durc 
zwe Ziel gekennzeichne :
- direkt Zugriffsmoeglichkeite z Date un Programmen
- dialogorientiert Arbeitsweise uebe Bildschirm.
I /19 werde di verschiedene Entwicklungsetappe (Ausbau
stufen vo rechnerunterstuetzte Technologenarbeitsplaetze
mi ihre Geraetekonfiguratione vorgestellt De Einsat vo 
Technologenarbeitsplaetze i de Fertigungsvorbereitun ei-
neGroszbetriebe wir i /30 beschrieben E wir einge
schaetzt das sic dies gu bewaehr habe un fue de Be-
trie eine grosze Nutze bringen Folgend Forderunge 
muesse a de Aufba un di Gestaltun vo Konstrukteurs- 
un Technologenarbeitsplaetze gestell werde /4  
- Gewaehrleistunde VerfuegbarkeideEDVi 
  Arbeitsbereic de Nutzers
- Anpaszbarkei a Nivea un Gegebenhei de Anwenders
- Bereitstellunvonutzerfreundliche Softwar(z.B 
  Menuearbeit)
- Mindestleistungsfaehigkeiohn Inanspruchnahmeine 
  Groszrechners
- Verfuegbarkei lokale Speicherkapazitaeten
- ergonomisc guenstig Gesamtgestaltung.
I de Literatu sin erfolgreich Einsaetz vo Konstruk
teurs- un Technologenarbeitsplaetze nachzulese /9/18/29
/30/70/95/ Folgend autonom Arbeitsplatzvariant is ge
genwaerti i de Industri i Einsat bzwwir eingefuehr:





















































Bil 2.11.  Sinnvoll Konfigurationsvariant eine Arbeits
               platze i de Fertigungsvorbereitung nach /4/
2.2 Trends
2.2.1. Technische Produktionsvorbereitung

Al ei wichtige Zie nationale un internationale For
schungs- un Entwicklungstaetigkei au de Gebie de Ein
satze de automatisierte Informationsverarbeitun fue di 
Industri kristallisier sic di Verbindun vo vorhandene 
Systeme bzw di Schaffun durchgaengi automatisierte 
System herau (CAD/CAM-Systeme, CIM-Systeme).
 Vo CAD/CAM-Systeme sprich man wen Hard- un Softwar 
be de Anwendun vo EDV au di umfangreiche Aufgabenkom
plex de konstruktive un technologische Fertigungsvorbe
reitun un Fertigung ei au aufeinande abgestimmte Kom
ponente bestehende Syste bilde /93/ Di Entwicklun sol-
che durchgaengige Loesunge werde fue da allgemein Ent-
wicklungsziel de automatische Betrieb ein wesentlich 
Voraussetzunsein /35/
Tren䠱: Ei  CAD/CAM-Syste  wir i de Zukunf folgend 
Bereich umfasse :
 
- Erzeugnisentwicklung
- technologisch Vorbereitung
- Fertigungssteuerung
- Planung,Abrechnun u.a.

Tren  : Di Kopplun diese Teilsystem zu durchgaengige 
Informationsflusbewirk, dasz

- all Schnittstelle exak definier werden
- au einheitlich Datenbase zurueckgegriffe wird
- di einzelne Aufgabenstellunge gegeneinande abgegrenz 
  werden
- all Informatione moeglichs nu einma bereitgestell 
  bzw ermittel un weiterverarbeite werden
- optimal堠 Kontroll- un Dialogmoeglichkeite i    de 
  Gesamtablau eingefueg werden.

Di Bedeutun vo Datenbanke fue technisch-technologisch 
Informatione nimm i de Masz zu wi di konventionelle 
Datenverarbeitungssystem de gestellte Forderunge, wi z.B 
technisc sinnvoll Strukturierungs- un Aenderungsmoeglich-
keitenich meh gerech werden "Z erarbeitend System 
muesse de Sicherstellun de Zentralisierung de Ordnun 
un Automatisierun de informationsverarbeitende Prozess - 
speziel de Zie de Erhoehun de Arbeitsproduktivitaet 
de Sicherun de Qualitae de Projektierungsarbeit de 
Reduzierun de Bearbeitungszeit de Beherrschun neue 
Technologie un de Rationalisierun de Verwaltungstaetig
kei diene." /117/
 Systemdi de  Nutze be de gezielte Informationssuch 
uebe da gewohnt Mas vo Datenbanksysteme hinau unter
stuetzen sin sogenannt Informationsspeichersystem ode 
Auskunftssysteme Solch System sin de Zie untergeordnet 
de Nutze entsprechen seine Beduerfniss gan geziel 
Informatione zu Verfuegun z stellen Al Grundlag fungier ein Datenbasis i welche di relevante Informa
tionsbestaend moeglichs redundanzar abgeleg sind I de 
DD eingesetzt bzw au de Literatu bekannt System die
se Ar erforder jedoc vo Nutze erheblich Kenntniss au 
de Gebie de Informationsverarbeitung /84/ 
Tren  : Internationa wir angestrebt fachspezifisch Pro-
grammsystem s anzulegen das de Fachspezialis ohn Zu
satzkenntniss un ohn Unterstuetzun eine Informatiker 
sein Arbeitsaufgabe mi Hilf de System abarbeite kann.
Tren  : Folgend a Informationsspeichersystem i de 
Produktionsvorbereitun z stellend Forderunge werde i 
der Zukunft immer mehr Beruecksichtigung finden :

- Redundanzarm Speicherun de Daten
- zentral Speicherun de Daten
- zentral un rationell Aktualisierun de Speichers
- MoeglichkeitedeSpeicherunalphanumerischeun 
  graphische Daten
- multivalent Nutzun de Speichers.

Diese Forderunge werde EDV-Speiche weitestgehen gerecht 
Folgende Nutze wir bei Aufba un be de Anwendun tech-
nische Informationsspeichersystem erreich :

- Schaffun einheitliche konstruktive un technologische 
  Grundlage fue di Prozeszausarbeitung
- Vorhandensei aktuelle Informationen
- Erhoehun de Qualitae de Fertigungsunterlagen womi 
  ein Verringerun de operative Taetigkei de Konstruk
  teur un Technologe verbunde ist
- Verringerun de Aufwande be de Erstellun de Ferti
  gungsunterlagen
- Sortimentsbereinigun be Fertigungsmitteln.

Ei relevante Beispie fue di erfolgreich Anwendun de 
Speicherun technische Informatione mi Hilf de ED֠ wir 
i /13 beschrieben Al Hardwar is jedoc ein Groszrech
ner-Anlag Voraussetzung welch nich fue jede potentiel
le Nutze verfuegba ist De Aufba eine Datenbank welch 
u.a auc gewiss Informationsfunktione realisiert wir i 
/92 beschrieben E wir abe sowoh hie al auc i de 
vorhe betrachtete Literaturstelle deutlich das di Sys
tem solch Funktione wi de gezielte Zugrif au einge-
grenzt Informatione zu Rationalisierun de manuelle Ar-
bei i de Fertigungsvorbereitun un i Fertigungsbereic 
nich unterstuetzen.
 Ein entscheidend Roll komm de weitere Entwicklun de 
Hardwar zu Di Leistungsfaehigkei moderne Rechentechni 
wir i absehbare Zei weite wachsen Ei Grun dafue sin 
di verstaerkte Bemuehunge zu Entwicklun vo Rechner de 
5 Generation di internationa mi Vorran betriebe werde 
/8/
Tren  : Di Arbeite zu Entwicklun vo Computer de 5 
Generatio laufe au da Zie hinaus Maschine z Kommuni
kationspartner de Mensche z machen E sol dami ei Uebergan vo  de bisherige Daten- zu zukuenftige Wis
sensverarbeitun eingeleite werden Markante Ausdruc hier
fue is di Entwicklun vo Expertensystemen welch inter
nationa i Rahme de Forschungsarbeite zu kuenstliche 
Intelligen entstehen 
 Expertensystem solle i ihre jeweilige Einsatzgebie um-
fangreiche Wisse vo Spezialiste i sic vereinigen Da
ruebe hinau solle si auc di Regel beherrsche lernen 
nac dene ei solche Spezialis au de Basi seine Wis
sen un seine Erfahrun Schluszfolgerunge zieh un z 
neue Erkenntnisse kommt I Vergleic z bishe existieren
de Datenbanksystemen welch al Hauptaufgabe di Erleich
terun un Beschleunigun de Zugriff z de abgelegte In-
formatione haben solle Expertensystem z eine kenntnis
reiche Umgan mi diese Informatione fuehren Angewand 
au di Produktionsvorbereitun bedeute dies das da Ent
scheide un Handel de Fertigungstechniker dami nich 
meh allei ueberwiegen au de persoenliche Erfahrung 
sonder meh un meh au gespeichertem un abrufbarem Wisse 
basiert.



2.2.2. Mittel und Methoden der kuenstlichen Intelligenz

I /80 wir darau hingewiesen das di derzeitige Softwa-
releistunge fue komplex informationsverarbeitend  System 
nich ausreichen Di Forderunge nac de Effizienzsteige-
run rechnerunterstuetzte Arbeitsplaetz lasse sic nu mi 
vertretbare Aufwan realisieren wen vorhanden CAD/CAP 
CAM-Loesunge mi neue Eigenschafte ausgestatte werden 
di sic durc di Einbeziehun de Ergebniss de Forschun
ge zu "Kuenstliche Intelligenz" insbesonder de Prinzi
pie de Expertensysteme ergebe /80/.
I de Wissenschaftsdiszipli "Kuenstlich Intelligenzwer
de di Prinzipien welch intelligente Verhalte ermoegli
chen erforscht E werde i erste Lini mi Hilf eigen 
fue diese Zwec entwickelte Programmiersprache Computer
programm erstellt di durc entsprechend algorithmisch 
Programmierun i de Lag sind intelligente Verhalte z 
simulieren Wichtig Ziel sin u.a. /1267/ :

 - Wissensrepraesentatio i Computersysteme al wissensba
  siert Expertensysteme z.B fue Auskuenft ode Entschei
  dungshilfe durc de Mensch-Maschine-Dialog
 - kognitiv Systeme z.B zu Schliesze un Urteile (Infe
  renc an Reasoning bzw zu automatische Beweise logi
  sche Theorem (Theore Proving)
- System zu Programmverifikatio mi de Zie de automati
  sche Programmierung
- System zu Problemloese durc heuristisch Selektions- 
  un Suchprozess i Verbindun mi Hypothesenbildung
- System zu Verstehe un Verarbeite vo natuerliche
  Sprache zu Verbesserun de Mensch-Maschine-Kommunikation
- Objekt- Graphik- Schrift- un Bilderkennungssysteme
- Lehr- un Lernsystem mi Adaptionsvermoegen
- selbstorganisierend System mi Faehigkeite zu Reproduk
  tio un zu Wachse (analo lebende Organismen)
- kreative Systeme, z.B. zum Erfinden.

Ei Mitte zu Erreichun diese Ziel is di Entwicklun 
de Compute de 5 Generation Da Kennzeichnend diese 
Computer-Generatio is de Uebergan vo de Daten- zu Wis-
sensverarbeitung Da Neu dabe is di intern Verarbeitun
vo Symbole anstell vo Zeiche /69/  d.h e wir vo de 
Annahm abgerueckt das sic all Problem au ein "0-L"-
Darstellun zurueckfuehre lassen Di dami einhergehend 
Steigerun de Leistungsfaehigkei laesz di maschinell 
Intelligen i manche Hinsich i di Naeh menschliche 
Intelligen ruecken Di Einordnun diese Intelligen i ei 
Diagram de Problemloesungsfaehigkeite laesz sic nac 
/76 wi folg vornehme :

Schnellig- ^   /~~~\  Computereinsatz in der
keit       |  |     | klassischen Informatik
Zuverlaes- |   \___/    
sigkeit    |                 /~~~\___
           |  kuenstl.Int.- |    /|  \ menschl.
           |  Exp.systeme    \__|/    |Faehigktn.
           |                     \___/
           |         /~~~\
           |        |     | kuenstl.Intelligenz-
           |         \___/  Sprach-u.Bildverarbtg.
           `-------------------------------------->
                                                 Komplexitaet      
Bil 2.2.1  Diagram de Problemloesungsfaehig-
                keiten nach /76/

Folgend Merkmal weise Compute de 5.Generatio auf /56/

1. Hohe interne Intelligenz
   - Lernfaehigkeit
   - adaptive Problemloeser
   - sehr grosze Wissensbasen (bis 1 Mio. Mbytes)
   - hoehere Inferenzarten
2. Intelligentes Mensch-Maschine-Interface
   - Sprach- und Lauteingabe
   - Bild-, Graphik- und Dokumentkommunikation
   - Kommunikation in natuerlicher Sprache
3. Geraete- und Programmtechnik
   - werden zu abgeleiteten Komponenten
   - hohe Integrationsgra (bi 1 Mio Transisto-
     ren pro Chip)
   - stark Hardwareunterstuetzun vo Softwar vo 
     alle durc neue paralle verarbeitend Ar-
     chitekturen.

Di Basi fue di Entwicklun diese Rechnergeneratio kan 
nu di Vervollkommnun un ein breiter Anwendun vo Rech
ner de 4 Generatio sein.
Folgend fuen Gebiet werde i  /19 al Hauptanwendungsge-
biet de kuenstliche Intelligen i de rechnerintegrierte
Fertigun herausgestell :

1. Rechnerunterstuetzte Konstruktion  
2Rechnerunterstuetzt Fertigungs- un Durchlauf-
   planung
3. Projektierung von CIM-Systemen
4. Mensch-Maschine-Kommunikation
5. Entscheidungshilfen

Nac  /72 is al ei zusaetzliche Gebie da Monotorin i
gesamte Produktionsplanungs- un Steuerungssyste z nennen 
Da Monotorin beinhalte dabe di Loesun vo Ueberwa
chungs- un Steueraufgabe i alle Hierarchieebene eine 
Betriebe mi Hilf de kuenstliche Intelligenz.
 Di kuenstlich Intelligen is i Bereic de rechnerunter
stuetzte Konstruktio wei fortgeschritten. Ein groszBe
deutun wir hierbe i de Literatu de Arbeite vo Pro
fesso Yoshikawa Universitae Tokio uebe di Konstruk
tionstheori zugeschrieben /118/.
 I de rechnerunterstuetzte Fertigungs- un Durchlaufpla
nun sin ein Reih vo Aehnlichkeite au beide Gebiete 
festzustellen Hie finde auc internationa Expertensystem 
ihre Einsatz Di Schwierigkeite wachse mi de Informa
tionsmenge de Tatsache das di Loesun eine Problem vo 
de Umgebun abhaeng un de Komplizierthei de Such nac 
eine Loesung 
 Problem be de Projektierun vo CIM-Systeme entstehe vo 
alle au de Notwendigkeit di Spezifikatione der verschie-
denartige Funktionen di Erfahrunge de Fachleut sowi 
oekonomisch un sozial Bedingunge i Betrach ziehe z 
muessen Di kuenstlich Intelligen erleichter dabe di 
Strukturierun de Informatione un de Verfahrensregeln.
 Mitteun Methode de kuenstliche Intelligen  verbesser 
auc di Kommunikatio zwische Anwende un System Hie 
sin i erste Lini problem- bzw regelorientiert Program
miersprache (LISP,PROLOG z nennen Weiter Vorteil erge
be sic durc Ausgab visuelle Informationen Datenverbind
lichkei un Ergebnisdarstellung 
 Au de Gebie de Entscheidungshilfe kan di kuenstlich 
Intelligen  zweifello di Verfahrensweg durc Beratungssy
stem  (z.BBerechnun numerische ode Auswahalphanumeri
sche Daten) Nutzun de Verfahrenskenntnisse Behandlun 
neue Problem durc Analogie- un Grundprinzipie un noch
malige Ueberpruefe falsche Entscheidunge (Rueckfuehrung 
au de Grundlag vo Metawisse verbessern.


2.2.3Charakteristik,Einsatund Aufbau von Expertensystemen

I de Literatu (z.B./7/34/114/ werde Expertensystem ode 
wissensbasiert Informationssystem al Kombinatione zwi
sche bestimmte Hardwarekonfiguratione un speziel  dafue 
entwickelte Softwarepaketloesunge definiert Expertensyste-m sin nac /80 Systeme mi dene de Anwende eine aus-
fuehrliche Dialo fuehre kann u Informatione z erhal
ten di fue di Bearbeitun eine anstehende Probleme vo 
Interess sind Expertensystem sin auc be unvollstaendi
ge Eingangsinformatione i de Lage zumindes ein Aussag 
mi eine vertretbare Wahrscheinlichkei z machen Si um-
fasse Methode un Techniken di mi Hilf vo heuristi-
sche un empirische Expertenwisse sowi Regel zuAnwen-
dun diese Wissen selbstaendi Problem loese koennen 
Nac /15  is ei Expertensyste nac aehnliche Prinzipie 
aufgebau wi ei algorithmische Programm jedoc is di 
Ar wi e da Wisse nutz vo keine Programmiere vorgese-
hen d.h da Expertensyste entscheide selbs welch Kennt-
niss i welche Umfan genutz werden E simulier als di 
Vorgehensweis eine Experte au de jeweilige Fachgebie 
mi Hilf vo z.B Methode de Heuristik.
 I /80  wir zwische Expertensysteme unterschieden di 
au de Grundlag vo verschiedene Methode beruhen Waeh
ren Systeme di au de deduktive Method arbeitend vor
zugsweis fue ueberschaubar Wissensgebiet einsetzba sind 
vermoege Systeme di au de induktive Method beruhen 
au eine Vielzah vo Beispiele au de betrachtete Be
reic z lernen.
 DeGrundty vo Expertensysteme besteh au zwe typische 
Komponenten de "knowledg base (Wissensbasis un de 
"inferenc engine  (Inferenzmoto ode Schluszfolgerungssy
stem)I de knowledg bas sin Fakte un Regel abgespei
chert welch sic au ei abgegrenzte Fachgebie beziehen 
Mi Hilf diese "Wissens sowi unte Verwendun vo spe
zielle Algorithme (Strategien is di inferenc engin i 
de Lage au bestimmt Situatione bezogen Schluszfolgerun
ge z ziehen Dami kan ei Anwende unte Eingab entspre
chende Informatione eine ode mehrer Loesungsvorschlaeg 
fue ei bestimmte Proble erhalten di gegebenenfall auc 
begruende werde koennen 
 Nebe diese Basischarakteristike verleihe weiter Eigen
schafte wi z.B komfortabl Dialogmoeglichkeiten Akquisi
tions- un Updateunterstuetzun ode Beruecksichtigun eine 
moegliche Vaghei vo Wisse solche Systeme eine hoehere 
Komplexitaetsgra /113/  Ergaenzen daz wir i /11 ausge-
fuehrt das da Anwendungsfel ueberal dor z suche ist 
w (grosze unuebersichtlich Datenmenge z verarbeite un 
Informationen Vorschlaeg un Entscheidunge darau abzulei
te sind di bishe a di kognitive Faehigkeite de Men-
sche gebunde waren di abe vo Mensche nich meh ode 
nu i beschraenkte Umfan mi vertretbare oekonomische 
Aufwan erbrach werde koennen di andererseit abe s 
strukturier un kla abgegrenz sind das ihr Formalisie
run derzei aussichtsreic erscheint A andere Stell i 
de Literatu wir konkre ausgesagt das Expertensystem 
fuer 'diffuse' Gebiete entwickelt werden sollen.
 Darau ableiten werde Expertensystem folgende wichtige 
Aufgabenkomplexe zugeordne /11/43 :
.pa
1 Interpretation
2 Planun un Vorhersage
3 Ueberwachun un Kontrolle
4 Desig un Konstruktion
5 Diagnose Fehleranalys un -behebung
6 Computerunterstuetzt Lernsysteme
7 Programmierumgebun un Werkzeu zu Systementwicklung

Waehren mehrfac Beispiel fue Einsaetz vo Expertensyste
me z de Punkte 1  un  veroeffentlich wurde /8/113/  
is z de uebrige Type wenige bekannt Die is sicher
lic i Zusammenhan mi de Spezifi de verschiedene Prob
lem z sehen E wir beispielsweis fue ei Planungssyte 
ei weitau komplexere Inferenzmechanismu vonnoete sei 
al die etw be Diagnose- ode Interpretationssysteme de 
Fal ist 
 Zie internationale Forschungsarbeite is di Entwicklun 
sogenannte "Shells (Expertensystem-Huellen) dere Wissens
basi be konstante Systemumgebun allei abhaengi vo An-
wendungsumgebunge z interpretiere is/38/ Shell-Systeme
entspreche weitgehen de prinzipielle Beliebigkei vo An-
wendungsgebieten sin abe i Fal interpretierte Regel 
au eine begrenzte Fachbereic eingeschraenk ("close 
world") I /80 wir festgestellt das inzwische gesammel
t Erfahrunge zeigen das Expertensystem i de Rege 
"maszgeschneidert fue de spezielle Einsatzfal entwickel 
werde muessen Shell-System gebe gewiss Erleichterunge 
bei formalen Aufbau, beduerfen aber auch der Anpassung.
 Di Guet eine Expertensystem haeng entscheiden vo 
QualitaeunQuantitaedeiSysterepraesentierte Exper-
tenwissen ab womi nich nu da rein Faktenwisse gemein 
ist sonder auc di Problemheuristike, welch eiExpert 
durc jahrelang Erfahrunge gewonne hat Di Qualitae de 
Expertenwissen is dabe nac /72 zu Eine abhaengi da-
von wi di objektiv Umwel durc da Expertenwisse wider-
 gespiegel wird un zu Anderen wi di Implementatione 
mi de Expertenwisse uebereinstimmen.
 Entscheidenfue di Einstufun eine System al Experten-
syste is nich di Intelligenz di fue di Erstellun 
"cleverer Algoritme aufgebrach wurde sonder e wir ge-
fordert das da Syste selbs Kennzeiche de Intelligen 
zeigt Daz gehoert das e betreff de Fakte eine Fach-
gebietes de Schluszfolgerunge un moeglichs auc de Vor-
gehensstrategie eine Experte lernfaehi ode wenigsten 
belehrba un i de Lag ist Beschreibunge vo Situatione 
au eine ganze Klass vo Anwendungsfaelle z akzeptieren 
Darau folg zwangslaeufig das da Syste uebe ein Wis
sensbasi verfuegt i de Wisse i elementar Einheite mo-
dula geglieder niedergeleg ist.
 Di Wissensbasi (knowledg base stell ein neu Qualitae 
de Datenbasi dar Si enthael Informatione au eine hoe-
here Abstraktionsnivea /116/da sogenannt Wissen Diese 
Wisse wird wi bereit angedeutet durc Fachspezialiste 
(Experten bereitgestell un is dami typischerweis sub
jektiv.
Da vo eine Expertensyste genutzt Wisse setz sic viel-
faelti zusammen E kan au Daten Fakten Kenntnisse so-
wi Prozeduren Regel un Problemloesunge zusammengesetz 
sein dene au Erfahrun un Experimente Wahrscheinlichkei
te fue ihr Brauchbarkei zugeordne werde koenne /80/ 
I  Bil 2.2.2 is diese Sachverhal nac /97 zusammenge
stell                _______________
                 |Expertenwissen|
                       ~~/~~~~~~~~\~~ 
                  /            \
    _________________/_______   ______\__________________
|       Kenntnisse        | | Problemloesungsmethoden |
       |           |             | |           |             |
|           v             | |           v             |
|        Fakten           | |         Regeln          | 
       |           |             | |           |             |
|           v             | |           v             |
|         Daten           | |       Prozeduren        |  
       |           |             | |           |             |
|           v             | |           v             |
|  Wahrscheinlichkeiten   | |Erfolgswahrscheinlichkeit|   
|  der Zugehoerigkeit zu  | | von Prozedurfolgen beim |
       |       Aufgaben          | |   Loesen von Aufgaben   |
~~~~~~~~~~\~~~~~~~~~~~~~~   ~~~~~~~~~~~~~/~~~~~~~~~~~ 
                    \                          /
            ______\______________________/______
               |Erfolgsbewertung von durchgefuehrten|
               |          Problemloesungen          |
            ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
                                 |
                                 v
                         _________
                   |Erfahrung|
                         ~~~~~~~~~
Bil 2.2.2  Aufba vo Expertenwisse /97/
Di Aktualisierun de "Grundwissens sollt nu nach Konsul
tatio de Experte vorgenomme werden Darueberhinau kan 
ein Moeglichkei vorhande sein Ergebniss vo Systemlaeu
fe al neu Erkenntniss i di Wissensbasi aufzunehmen 
Ma sprich i diese Zusammenhan auc vo "selbstlernende 
Systemen bzw vo Expertensysteme de 2 Generation Derar-
tig Expertensystem sin sogenannt  "knowledg base reaso
nin systems" be dene au strukturelle Beschreibunge 
Loesungsansaetz abgeleite werde un versuch wird selbst
lernend Verhaltensweise z simuliere /72/.
 Nebe de eigentliche Wisse (verknuepft Fakten sin wei-
terhi einfach Fakte wi i konventionelle Datenbase Be-
standteil de knowledg base Ebens is di Unterscheidun 
zwische permanente un temporaere Informatione i etwa 
modifizierte For weite gueltig Z diese Zwec wurde di 
Begriff :
                - statisches Wissen und
                - dynamisches Wissen
eingefuehrt

Hinte de Begrif "statische Wissen verbirg sic di Men-
g de vo Experte al Grundwisse bereitgestellte Informa
tionen welch nu nac eine Konsultatio de Experte aktu
alisier werde darf Da dynamisch Wisse repraesentier 
di waehren eine Systemlaufe de Syste vo Nutze ueber
mittelte sowi di vo Syste zu Problemloesun generierte 
Informationen E umfasz als einerseit Fakte zu Problem-
beschreibun sowi andererseit neue selbs ermittelt Re
geln Hie wir deutlich das i de Informationsdarstellun 
wesentlich Unterschied zwische konventionelle un "intel
ligenten Informationssysteme bestehen.
 Z jede Taetigkeit di sic mi de Loesun vo Aufgabe 
un Probleme ode andere Arte de Entscheidungsfindun be-
faszt mus i menschliche Gedaechtni ei bestimmte Vorra 
a Wisse bereitgestell werden Waehren de eigentliche 
Problembearbeitun  wir diese Vorra durc hinzugezogen
Informatione laufen ergaenz un veraender /6/.
 Damihandel e sic bei menschliche Gedaechtni u ein 
Kombinatio vo Wissensspeiche un aktive informationsver
arbeitende System  Di Ar de Informationsverarbeitun 
unterscheide  sic vo de Informationsverarbeitun vo  
Rechnersysteme durc ein "Bedeutungsorientiertheit de 
ablaufende  Informationsverarbeitungs-Prozesses Bei Men
sche is ein semantisch Informationsverarbeitun z erken-
nen d.h ein Ar de Informationsverarbeitung di mi de  
Erkenne vo Bedeutungsstrukture un de schoepferische Zu-
ordnun neue Bedeutun verbunde ist
 I Hinblic au eine EDV-Einsat mus e gelingen semanti
sch Prozess abzubilden d.h si muesse formalisierba ge-
mach werden
 U di Wissensverarbeitun durc ei Computersyste z er
moeglichen mus da z verarbeitend Wisse demzufolg i 
ein formal-logisch Darstellun ueberfuehr werden Z die
se Zwec is di  Moeglichkei eine entsprechende Wissens
codierun vorzusehen.
 U z eine Sammlun vo Fachwisse z kommen is  e nebe 
de eigentliche Zusammenstellun de Expertenwissen notwen
di z analysieren au welche Gruende de Fachspezialis
al Expert i bestimmte "Lagen z bestimmte Entschei-
dunge kommt Desweitere geh e  beispielsweis auc  daru 
deunbewuszteTeivo Schluszfolgerungezerklaere /15/.
 Nach /41/ besteht Wissen aus :

- Beschreibungen,
- Beziehungen und
- Prozeduren

in einem speziell interessierenden Gebiet.
 Beschreibunge bestehe hierbe au Saetzen formulier i 
eine bestimmte Sprache dere elementare Einheite einfa
ch Begriff (concepts ode Merkmalsbeschreibunge (features) 
sind wobe i.a Regel fue dere Benutzun ode Interpreta-
tion in bestimmten Anwendungen dazugehoeren.
 Beziehunge beschreibe Abhaengigkeite zwische diese Wis-
senseinheiten z.B i For vo taxonomischen definitorischen oder empirischen Zuordnungen.
 Prozedure spezifiziere di Operationen di ausgefuehr 
werde koennen wen Problem geloes ode behandel werde 
sollen.
 I de Realitae trit Wisse nich i s getrennte Forme 
auf d.h e kan nich direk benutz werden E mus haeu-
fi au empirische Situatione extrahier un transformier 
werden woz heuristisch Methode benoetig werden be de-
ne  wahrscheinliche fehlerhaft un unsicher Date kombi-
niert menschlich experten-spezifisch Begriffe Beschraen-
kunge un Regelunge benutz un kausal un  nich-kausal 
Modelle verwendet werden muessen.
 DiKombinatio vo Logi un Wahrscheinlichkeitstheori 
stell di theoretisch Basi i Hinblic au di Generierun 
der Wissensbasis dar /43/.
 Aehnlich Untergliederunge werde i  /80 un  /12 vorge
nommen Hie wir unterschiede zwische deklarative un 
prozedurale Wisse sowi de Kontrollwissen Da deklarativ  
Wisse beschreib Sachverhalte enthael abe kein Angabe 
uebe Gebrauc ode Erzeugun de Wissens z.B "Drehwerkzeu 
 besitz Hartmetall-Schneidplatte" Diese Wisse is als 
i de Date bzw Wissensstrukture enthalten Da prozedu
ral Wisse beschreib  Verfahre zu Erzeugung Verknuepfun 
un Anwendun vo Wissen z.B Such- Auswahl- un Berech
nungsverfahren E is vo alle da Wissen wi etwa z tu 
ist Da Kontrollwisse dien zu Steuerun de Einsatze 
deklarative un prozedurale Wissensbeschreibung z.B Aus
wah vo Berechnungsmethoden.
 E mus be de Entwicklun eine Expertensystem voAnfan 
a darau orientier werden di Aufbereitun de Wissen s 
vorzunehmen dasda Syste wirklic zu "Assistenten" de
menschliche Problembearbeiter werde kann Darau resul
tier ein grosz Bedeutun de Zusammenarbei zwische de 
Experte un de "knowledg engineer ("Wissensingenieur" 
be de Arbei mi Expertensysteme eine erste Ausbaustufe 
Di Aufgab de knowledg enginee besteh i "Interviewen 
de Fachspezialiste un i de Transferierun de Experten
wissen i da Syste zu Abspeicherun i de Wissensbasis 
u auc di intuiti ode unbewusz getroffene Entscheidun
ge au eine rationelle un dami abspeicherbare Ker 
zurueckzufuehre /72/.
 Fue di Arbei mi eine Expertensyste al wirksam Un-
terstuetzun fue Problemloesunge is e vo grosze Bedeu
tun i welche For da Expertenwisse vorliegt Ein anzu
strebend Loesun be de Arbei mi Expertensysteme i 
hoehere Ausbaustufe lieg dan vor wen de Expert al 
Fachspezialis unmittelba mi de Syste kommuniziere kan 
u diese sei Fachwisse direk mitzuteilen ohn das de 
knowledg enginee assistiere musz 
 Um die dre Stufe de Wissensverarbeitun /56/ :

  - Wissenserwerb
 - Suche relevanter Fakten fuer eine Problemloesung
 - Schluszfolgern (Urteilen)

erfolgreic蠠 z unterstuetzen werde i de Literatu 
/53/76/87 hauptsaechlic vie Arte de Wissensdarstellun 
aufgefuehr :

 - Regeln
 - Semantische Netzwerke
 - Frames und             
 - Fuzzy-Mengen.

Regel verknuepfe Bedingunge un Fakte mi eine Schlusz-
folgerun          
                    wenn
                 bedingung(1 und bedingung2 ...)
               dann
                 schluszfolgerung

Dies Darstellun wir i de meiste Expertensysteme ange
wandt d si einerseit seh maechti un anderersei leich 
verstaendlic ist I Konzeptentwur wir vo alle dies Ar 
de Wissensdarstellun betrachtet.

Um di Prinzipie vo Expertensysteme /76/:

1. Wissensdarstellung
2. Folgerungen und deren Steuerung
   (Wie kommt man von einem Startpunkt zum
    fertigen Erzeugnis ?)
3. Wissenserwerb
 
z erfuellen werde a verschiedene Stelle i de Litera
tur z.B /38/78/  di Bestandteil vo  Expertensysteme 
uebereinstimmend nu mi teilweis unterschiedlicher Bezeich-
nun aufgefuehrt Di wichtigste Element sin dabe :

 - Kommunikations- (Dialog-) oder 
   Interviewerkomponente
 - Erklaerungskomponente
 - Problemloesungskomponente
 - Wissensakquisitionskomponente
 - Wissensbasis.

Di Kommunikationskomponent steuer de Dialo zwische de 
Nutze un de Expertensystem Da bedeutet das dies Kom
ponent folgend Aufgabe z erfuelle ha :

1 Eingabeaufforderun a de Nutzer
2 Ueberpruefun de Eingaben
3 Umwandlun de Eingabe i fue da System
   verstaendlich Daten
4 Weitergab de Eingabe a betreffend Komponente
5 Aufnahm vo Informatione de andere 
   Komponente fue de Nutzer
6 Umwandlun diese Informatione i fue den
   Nutze verstaendlich Angaben
7 Ausgab de umgewandelte Informatione fuer den Nutzer
Zusaetzlic z diese grundsaetzliche Aufgabe mus di 
Kommunikationskomponent eine Expertensystem hoehere Aus
baustuf i de Lag sein di Analys un di Generierun 
natuerliche Sprache ode zumindes aufgabenbezogene 
Sprachfragment vorzunehme /72/.
 Di Hauptaufgab de Erklaerungskomponent besteh darin 
de sogenannte "trace festzuhalten De trac spiegel de 
Verlau de Problemloesungsprozesse wider E kan di vo 
de Problemloesungskomponent erarbeitete Loesunge nac 
Anforderun rekapitulieren Dami wir di Erarbeitun de 
Problemloesun fue de Nutze durchschauba un nachvoll
ziehbar Moeglic wir die durc di Generierun de Erklae-
runge zu Stan de Problemloesun au de dynamische Wis
se sowi uebe momentan Regelanwendunge au de Regelwis
sen.
 Di Problemloesungskomponent bearbeite di vo Nutze ge-
stellte Aufgaben inde si da Regelwisse au da dynami
sch Wisse anwendet u neu Informatione di benoetig 
werde abzuleiten Si erweiter di Funktio de  Anfrage-
Interpretatio u Schluszfolgerungsverfahre (Inferenzproze
duren) Be Problemloesungsaufgabe i de kuenstliche In
telligen handel e sic of u ein Alternativ zwische 
eine Suchprozes un logische Schlieszen Di Sichtweit 
is dabe abhaengi vo de individuelle Problemstellung 
Allgemei gilt das ein Problemloesun i de kuenstliche 
Intelligen i de seltenste Faelle ei vollkomme ziel
strebige Prozes ist vielmeh spiele Versuc un Irrtu 
ein grosz Rolle Den da unterscheide di kuenstlich 
Intelligen vo de konventionelle Computeranwendun  E 
existiere kein genaue Algorithmen di nac eine feste 
Schem Problem loesen Di Entwicklun solche Algorithme 
kan auc nich da Zie eine solche Forschun sein den 
dami waer de Anspruch menschlich Intelligen nachzubil
den torpediert Auc da groeszt Geni is nich daz 
befaehigt fue jed Problemsituatio ei 100%-ige Loesungs
rezep z liefern.
 E existiere folgend Problemloesungsmechanismen welch i 
/101 naehe erlaeuter sin :

             - Produktionssysteme
             - Zustandsraum-Repraesentation
             - Problemreduktion
             - Praedikatenlogik
             - Plaene.

Fue di Unterstuetzun de Konstruktio un de Modifikation
(Updating de Wissensbasi is di Wissensakquisitionskompo
nent zustaendig Si ermoeglich ein komfortabl Eingab 
sowi Pfleg de Expertenwissen durc de knowledg engineer. 
Dabe mus bekann sein welch Konzept durc di entspre
chende Werkzeug zu Verfuegun gestell werde u da Wis
se z formalisiere un wi dies Konzept aussehen Di in-
tern Repraesentatio is fue de Anwende nich von Interes-
s un bleib ih deshal verborgen Be de Neuaufnahm vo 
Regel mus di Wissensakquisitionskomponent absichern das di i sic widerspruchslos Regelwel erhalte bleib  /72/ 
I eine Expertensyste eine hoehere Ausbaustufe mus ei 
anspruchsvolle Lernprinzi implementier sein s das ge-
wiss Parameter di uebe di Qualitae de System ent
scheiden aufgrun vo "Erfahrungswerten selbs abgeaender 
un allmaehlic optimier werden Z diese Zwec werde i 
/101 vie Lernmodell vorgestell un erlaeuter :

                - Auswendiglernen
                - Lernen durch Beispiele
                - Lernen durch Analogien
                - Lernen von Heuristiken.

Di zentral Komponent de Expertensystem is di Wissens
basis Si enthael da gesamt Wissen welche de Syste 
vo Fachspezialiste "uebermittelt wurde De Inhal de 
Wissensbasi laesz sic gro i Date (Fakten sowi i de 
Regelappara (Regelwissen unterteilen 
 Di Wissensbasi is di Grundlag fue da Operiere de 
andere Komponenten Waehren eine Problemloesun komm zu 
konstante Wissensinhalt de statische Wisse da fallspe
zifisch Wisse uebe da Objek (dynamische Wissen hinzu 
 Di Anordnun de Komponente z eine Gesamtsyste kan i 
Anlehnun a /38 wi folg vorgenomme werde :
                    ____________
                   |   NUTZER   |
                     |(Technologe)|
                    ~~~~~^~~~~~~ 
 ________       ___________v____________       ________
|Erklae- |<----|Kommunikationskomponente|---->|Wissens-|
|rungs-  |     |     (Dialograhmen)     |     |akquisi-|
|kompo-  |      ~~~~~~~~~~~^~~~~~~~~~~~~      |tions-  |
    |nente   |      ___________v_____________     |kompo-  |
    |        |     |Problemloesungskomponente|    |nente   |
     ~~~^~~~~       ~~~~~~~~~~~^~~~~~~~~~~~~~      ~~~~^~~~         
        |                ______v_____                  |
         -------------->|Wissensbasis|<----------------
                         ~~~~~~~~~~~~
 Bil 2.2.3  Anordnun de Hauptbestandteil eine
               Expertensystems

Au diese Darstellun wir deutlich das nebe de zentra
le Stellun de Wissensbasi al Grundvoraussetzun fue da 
Gesamtsystem de Kommunikationskomponent ein auszerordent
lic wichtig Aufgab zukommt Si mus di Zusammenarbei - 
be Notwendigkei unte Einbeziehun de Nutzer - de ande
re Komponente steuern Zwischeninformatione werde jeweil 
uebe dies Komponent weitergegeben.
 Zusaetzlic is erkennbar das de knowledg enginee be 
de Eingab de Expertenwissen zunaechs auc al Nutze 
behandel wird wobe jedoc z.B entsprechen eine Identi
fikatio di Wissensakquisitionskomponent durc di Kommuni
kationskomponent aktivier wird.
 Z erwaehne bleib de Umstand das de Nutzer welche 
da Startwisse zu Verfuegun stellt nich i jede Fall de Mensc sei musz I durchgaengi automatisierte Syste
me kan di Informationseingab auc durc vorgeschaltet 
System uebernomme werden bzw kan di Ausgab de vo 
Expertensyste ermittelte Date a ei nachgeschaltete Com-
putersyste erfolgen.
 Fachspezifisch Voraussetzunge fue di Entwicklun derar-
tige System sin di strukturgerecht rechnerintern Abbil-
dun vo Roh- un Fertigteildaten di Anwendun allgemeine 
technologische Strategien objektivierte Regeln mathemati
sche Verfahre zu Variantengenerierun sowi zu Ueberprue-
fundetechnologischeWissenunWiderspruchfreihei /111/.



2.3  Zielstellung

Di Auswertun de  bishe dargelegte Erkenntniss ergibt 
das ein Steigerun de Arbeitsproduktivitae innerhal de 
Fertigungsvorbereitun un dami ein Verkuerzun de Innova
tionszeite vo Erzeugnisse durc di Minimierun vo Routi
nearbeite de Konstrukteur un Technologe erreich werde 
kann Dies Zielstellun wir i hohe Masz durc di Be
reitstellun vo EDV a Arbeitsplat de Fertigungsvorberei
ter unterstuetzt.
 Inwiewei dies Techni wirksa zu Unterstuetzun de  Pro
duktionsvorbereitun herangezoge werde kann haeng gan 
entscheiden vo de Qualitae de bereitgestellte Softwar 
a /130/ Di au de Literatu bishe bekannte Informa-
tionsystem  zu Rationalisierun de manuelle Taetigkeite 
i de Fertigungsvorbereitun sin hauptsaechlic au Grosz-
rchenanlage  implementier un dami i de meiste Faelle 
nich unmittelba a Arbeitsplat de Nutzer verfuegbar 
Desweitere sin di vorhandene System zu gezielte Infor
mationsrecherch fue Konstruktio un Technologi of nu 
dan z verwenden wen de Nutze speziell Kenntniss au 
de Gebie de Informationsverarbeitun mitbringt Dies Tat-
sach begrenz de rationelle Einsat solche Informations
system erheblich.
 Mi de Einsat vo Buero- un Personalcomputer i Kon
struktions-  un technologische Abteilunge ergebe sic 
guenstig Voraussetzunge fue di Rationalisierun de ent
sprechende Arbeiten.
 De national un international Tren zeig richtungswei
sen di kuenstlich Intelligen imme meh al ei Hilfsmit
te zu Umsetzun de anstehende Aufgabe i alle Bereiche 
de Reproduktionsprozesse auf.
 Anhan vo au de Literatu bekannte intelligente Infor
mationssysteme un Expertensysteme solle Untersuchunge 
zu Vorgehensweis be de Entwicklun eine wissensbasierte 
Softwaresystem fue di technisch Produktionsvorbereitun 
vorgestell werden Da Zie diese Untersuchunge sol da 
theoretisch Konzep eine Expertensystem sein welche 
unmittelba i de Produktionsvorbereitun Anwendun finde 
soll Fue di Erreichun diese Zielstellun gelte folgend 
Forderunge :
  Da z entwickelnd Syste sol de Nutze di schnell 
un gezielt Such nac fue ih relevante Informatione 
gestatten Dabe solle verschieden Methode de Mensch-
Maschine-Kommunikatio i Betrach gezoge un j nac Anfor
derun zu Einsat gebrach werde (Stapelverarbeitung Dia
loggestaltung Menuetechni u.ae.).

  Mi Hilf gegenwaerti vorhandene Werkzeug sol ein 
Vorgehensweis aufgezeig werden wi au de Grundlag de 
z entwickelnde Konzepte ei lauffaehige Syste entwickel 
werde kannwelche al Informations- un Auskunftssyste i 
de Industri unmittelba seine Einsat finde soll Hierbe
musz de Nutzerfreundlichkei besonder Aufmerksamkei ge
schenkt werden.

  I Zusammenhan mi de Problemati de begrenzte Spei
cherkapazitae de Buerocomputertechni soll ein Beispiel
loesun zu Kopplun mi eine Rechnersyste groeszere 
Haupt- und Externspeicherkapazitaet entwickelt werden.

  Fue di nichtgraphikfaehig Rechentechni soll ein moeg-
lich Alternativ fue di Einbindun vo graphische Infor
matione i di Datenbasi gefunden werden.

  De Abschlus de Arbei solle einig oekonomisch Aspek
t bilden welch e bei Einsat vo derartige Softwareloe
sunge z beachte gilt.
.pa
