*DBASE
                   HELP TEXT FILE DBASEMSG.TXT
                 VERSION 1.16 FOR dBASE II v2.4
             Copyright 1983 Ashton-Tate and RSP, Inc.
     Written by Wayne Ratliff, Jim Taylor, and Howard Dickler

                         EINFGnAHRUNG
Diese   EinfGzAhrung gibt Ihnen On-Line Informationen zum dBASE  II
Datenbank-System.  Sie erlGvAutern die verschieden Dateien,  welche
Sie mit dBASE II erhalten haben und vermitteln einen Eindruck vom
LeistunsgvermGyAgen des Systems.

Durch die gleichzeitige Nutzung der HELP-Funktion und des  Benut-
zerhandbuchs werden Sie sehr schnell in die Lage versetzt, Daten-
banken  und Programmdateien zu erstellen,  um Ihre  individuellen
Aufgaben zu lGyAsen.

    >>>>>>> Beliebige Taste drGzAcken, um fortzufahren <<<<<<<



             WIE DIE 'HELP'-EINRICHTUNG BENUTZT WIRD

Sie  erhalten Hilfestellung zum dBASE II-System,  indem  Sie HELP
und  den  Namen des dBASE II-Kommandos oder HELP  und  eines  der
folgenden SchlGzAsse                 IM APPEND-KOMMANDO

<enter> beendet APPEND, wenn der Cursor in der ersten Position
        des ersten Feldes steht
ctrl-W speichert den aktuellen Satz und geht zum nGvAchsten
ctrl-Q ignoriert  den laufenden Satz;  es erscheint  der  System-
       Prompt

   KOMBINATIONEN MIT CTRL-TASTE BEI ZEILENWEISER EIN-/AUSGABE
             (z. B. Eingabe von Befehlen im Dialog)

ctrl-P schaltet Drucker EIN bzw. AUS (Hardcopy)
ctrl-R wiederholt das zuletzt ausgefGzAhrte Kommando
ctrl-X lGyAscht die Kommandozeile, ohne Kommando auszufGzAhren
ctrl-H RGzAcktaset (lGyAscht letztes Zeichen)
ctrl-M Zeilenvorschub
ctrl-S Anhalten/Fortsetzen Bildschirmausgabe
*INSTALL
Um unter dBASE Ein-/Ausgaben wahlfrei auf der BildschirmflGvAche zu
positionieren,  ist  die Anpassung von dBASE II an das  jeweilige
Terminal erforderlich.  Wird  dies versGvAumt, erscheint ein Durch-
einander  auf  Ihrem  Bildschirm bei Kommandos wie   APPEND  oder
EDIT, die die gesamte BildschirmflGvAche zur Anzeige nutzen.

Die  Anpassung nimmt das Programm INSTALL.COM (wird  mit  INSTALL
aufgerufen)  im  Dialog  mit Ihnen vor.  ZunGvAchst sollte  mit  DO
STARTUP die Anpassung getestet werden, ehe mit INSTALL GlAnderungen
erfolgen.  Es  empfiehlt sich,  nach jeder GlAnderung das  Ergebnis
mittels STARTUP zu prGzAfen.
*EXIT
*NEU
> Neue Kommandos und GlAnderungen im dBASE II

Neue Kommandos:

HELP -- Kommando zur Benutzerhilfe.
REINDEX -- ordnet und aktualisiert vorhandene Index-Dateien.
SET F<n> -- zur Belegung der Funktionstasten bei den Rechnern IBM
            PC,   Victor,   TI  Professional  sowie  zum  IBM  PC
            kompatible Typen.
SET COLOR -- zur   Auswahl  von  Farben  fGzAr  die   Anzeige   bei
             Farbterminals
TEXT -- leitet Textausagabe ein; wird beendet mit ENDTEXT.
RANK(  ) -- liefert ASCII-Kode des ersten Zeichens.
TEST(  ) -- prGzAft  Syntax  eines Ausdrucks (siehe  <Ausdr>  unter
            BEGRIFFE)





Erweiterte Kommandos:

APPEND,INSERT,EDIT,CREATE -- kGyAnnen nun eine Format-Datei fGzAr die
                             Bildschirmanzeige verwenden
BROWSE -- arbeitet nun auch nit einer Auswahl von Feldern
DISPLAY STATUS -- listet  aktive  Datenbank-/Indexdateien   sowie
                  SET-Parameter auf.
READ & REPLACE -- mit  Option  Diskettenzugriife zu  unterbinden,
                  falls  keine in einem Index verwendeten  Felder
                  geGvAndert wurden.
RELEASE -- erlaubt  auch  die  Freigabe  ausgewGvAhlter  temporGvArer
           Variablen
RESTORE -- kann in Datei abgelegte temporGvAre Variable in ErgGvAnung
           zu aktuelle vorhandenen aktivieren
SAVE -- speichert  auch  ausgewGvAhte temporGvAre Variable  in  eine
        Datei
SET RAW ON -- eliminiert  Leertellen am Ende von Feldern bei  der
              Ausgabe mit DISPLAY bzw. "?"
UPDATE -- REPLACE-Klausel kann nun WITH-Ausdruck beinhalten.
*EXIT
*BEGRIFFE
                        dBASE II BEGRIFFE

<Kommando> oder <Anweisung> -- alle  gGzAltigen  dBASE-Kommandos
                               oder -Funktionen.

<Zeichenkette> -- muG~A  in  den meisten FGvAllen begrenzt  sein  mit
                  Apostroph, AnfGzAhrungszeichen oder eckigen Klam-
                  mern

<Zeichenketten Ausdr> -- Ausdruck,  dessen Inhalt durch den  Zei-
                         chentyp   festgelegt  ist.   Kann   eine
                         "Zeichenkette",  eine "temporGvAre Variab-
                         le"   oder   ein  Feld vom Typ  C   oder
                         eine   Kombination (durch dBASE-Operato-
                         ren verkettet) davon sein.

<Begrenzer> -- jedes nicht alphanumerische Zeichen,  das  benutzt
               wird,  um  Daten zu kennzeichnen,  z.B. Apostroph,
               AnfGzAhrungszeichen oder eckige Klammern.

<Ausdr> oder <Ausdruck>  -- ein Zeichen,  eine Zeichenkette  oder
               eine  Formel,  die eine Wert vom Typ C;  N oder  L
               ergeben.

<Ausdrliste> -- eine Liste von AusdrGzAcken, getrennt durch Kommas.

<Feld> -- Name eines Datenfeldes innerhalb eines Datensatzes.

<Feldliste> -- eine Liste mit Feldnamen, getrennt durch Kommas.

<Datei> -- Name einer Datei

<Indexdatei> -- Name einer Index-Datei.

<SchlGzAssel>  -- Felder oder deren Kombination damit,  um Indexda-
              teien oder sortierte Datenbank-Dateien zu erzeugen.

<tempVar> -- Name einer temporGvAren Variablen.


<tempVarliste> -- Liste mit temporGvAren Variablen,  getrennt durch
                  Kommas.

<n> -- eine konstante Zahl (Literal)

<num Ausdr> -- Ausdruck mit numerischem Inhalt.

<Bereich> -- legt Ausschnitt der Datenbank fest,  der durch  Kom-
             mando  bearbeitet werden soll.  <Bereich>  hat  drei
             mGyAgliche  Werte:  ALL(e) SGvAtze der Datei;  NEXT  <n>
             SGvAtze der Datei und RECORD <n>,  deren Voreintellung
             vom jeweiligen Kommando abhGvAngig ist.

<Muster>  -- t markiert sind, wer-
         den  erst  mit  dem  PACK-Kommando  aus  der  Datenbank
         entfernt.  Zu  markierende DatensGvAtze kGyAnnen auch  GzAber
         die Satznummer benannt werden.

  Beispiele: DELETE ALL FOR FIRMA = 'ZMB'
             DELETE RECORD 15
*EXIT
*DISPLAY
> DISPLAY  FILES %ON <Laufwerk>%  %LIKE  <Muster>%  -- zeigt
     Inhaltsverzeichnis der Diskette im angegebenen Laufwerk
     Zum Beispiel: DISPLAY FILES ON B LIKE *.MEM.

> DISPLAY %<Bereich>% %<Feldliste>% %FOR<Ausdrliste>% %OFF%
     -- gibt Inhalt der DatensGvAtze der aktiven Datenbank aus.

> DISPLAY STRUCTURE -- zeigt die Feldnamen, -typen, -lGvAngen und
     Dezimalstellen (Datenstruktur) der benutzten Datei an.

> DISPLAY MEMORY -- zeigt Namen, Typen und Werte alle temporGvAren
                    Variablen an.

> DISPLAY STATUS -- listetet  Angaben  zu  aktiven  Datenbanken/
                    Indexdateien,   Systemangaben  und  aktuelle
                    Einstellung von SET-Paramtern auf.
*EXIT
*DO
*ENDCASE
*ENDDO
*LOOP
> DO <Datei> -- GyAffnet und fGzAhrt eine Programmdatei aus.

> DO WHILE <Ausdr> -- fGzAhrt in einer Programmdatei eine Gruppe
     von Anweisungen mehrfach aus (Schleife); wird so lange aus-
     gefGzAhrt, wie DO WHILE <Ausdr> als wahr angesehen wird.

  Syntax: DO WHILE <Ausdr>      Beispiel: USE ADRESSLISTE
             <Befehle>                    DO WHILE .NOT. EOF
          %LOOP%                          ? NAME
             <Befehle>                    ? TELEFON
          ENDDO                           SKIP
                                          ENDDO

> ENDDO -- beendet den Anweisungsblock in einer DO WHILE-
           Anweisung.





> LOOP -- veranlaG~At    bei   AusfGzAhrung   einer    Programmdatei
          RGzAcksprung auf DO WHILE-Kommando.

           Beispiel:  USE ADRESSLISTE
                      DO WHILE .NOT. EOF
                        IF PLZ = '8000'
                           SKIP
                           LOOP
                         ENDIF
                           ? NAME
                           ? TELEFON
                           SKIP
                      ENDDO

*CASE
> DO CASE -- steuert  die  fallweise  AusfGzAhrung  von  Programm-
     blGyAcken.  Wahlweise kann die OTHERWISE-Klausel benutzt wer-
     den (AusfGzAhrung,  wenn CASE nicht zutrifft). Befehl muG~A mit
     ENDCASE beendet werden.

     Beispiel: USE ADRESSLISTE
               ACCEPT "WELCHE ALTERNATIVE WGnANSCHEN SIE?" TO Wahl
               DO CASE
                  CASE Wahl = '1'
                       DO Aufkleber
                  CASE Wahl = '2'
                       DO AnfGzAgen
                  CASE Wahl = '3'
                       DO Editieren
                 OTHERWISE
                      Return
               ENDCASE
*EXIT
*EDIT
> EDIT %<Satznummer>% -- erlaubt die gezielt Bearbeitung von
       Daten durch die Angabe der Satznummer. Fragt nach der
       Satznummer, falls diese nicht angegeben wurde. Wenn die
       Bearbeitung eines Satzes abgeschlossen ist, wird mit ctrl-W
       wieder der Prompt zur Eingabe der Satznummer erreicht. Um
       den EDIT-Kommando zu beenden,  fGzAr Satznummer Return eingeben.
*EXIT
*EJECT
> EJECT -- veranlaG~At den Drucker zu einem Seitenvorschub, falls
       PRINT auf "ON" oder FORMAT auf "PRINT" gesetzt ist. Wenn
       Sie @ SAY-Kommandos fGzAr die direkte Seitenformatierung be-
       nutzen, setzt EJECT Zeilen- und SpaltenzGvAhler auf Null.
*EXIT
*ERASE
> ERASE -- lGyAscht den Bildschirm. Im Dialog erscheint System-
           Prompt in der linken oberen Bildschirmecke.
*EXIT
*FIND
> FIND <Zeichenkette> -- sucht einen Datensatz in einer indi-
     zierten Datenbank nach dem Wert des SchlGzAsels <Zeichenkette>.
*EXIT
*GO
*GOTO
> GO oder GOTO -- geht zu einer bestimmten Position (Datensatz-
       nummer) in einer Datenbank. Die Datensatznummer kann auch
       Inhalt einer temporGvAren Variablen sein.

   Syntax: GO oder GOTO %RECORD <n>%, <n>, %TOP%, %BOTTOM% oder
           <temp.Var>
*EXIT
*HELP
                dBASE II ON-LINE HELP EINRICHTUNG

Im  folgenden  finden  Sie eine  Liste  aller   dBASE-Kommandos.
Jede Angabe  in dieser Liste  korrespondiert mit einer  entspre-
chenden   Angabe  in  der HELP-Datei.   Daran schlieG~At sich eine
kurze  Be-schreibung  jedes Kommandos mit einer Darstellung   des
korrekten  Syntax an.   Diese Information stellt nur eine  kurze
GnAbersicht dar und  soll vermeiden helfen,   daG~A Sie allzu oft im
dBASE-Handbuch nachschlagen mGzAssen.

Um   Angaben  GzAber  die dBASE-Kommandos  (oder  andere   Angaben
GzAber die HELP-Datei) zu erhalten,   geben Sie nach dem   System-
Prompt  einfach HELP <Kommandoname>  und Return ein  (z.B.  HELP
CREATE <cr>).  dBASE wird die Information zeigen,  die Sie sehen
wollen und kehrt dann  zurGzAck  zum   System-Prompt;  so daG~A  Sie
ohne   Unterbrechung weiterarbeiten  kGyAnnen.   In einigePIELE     FUNKTIONEN    DBASE
    TASTATUR             FEHLER        INSTALL
*EXIT
*IF
*ELSE
*ENDIF
> IF -- erlaubt in der Programmdatei die bedingte AusfGzAhrung von
        Befehlen. Die ELSE-Klausel ist optional.

  Syntax: IF <Ausdr>         Beispiel: IF STAAT = 'D'
             <Aussage>                     DO INLAND (CMD Datei)
          %ELSE                         ELSE
             <Aussage>%                    DO AUSLAND (CMD Datei)
          ENDIF                         ENDIF
*EXIT
*INDEX
> INDEX  ON <Ausdr> TO <Indexdatei> -- erzeugt eine Index-Datei
     fGzAr die Datenbank, wobei der Index festgelegt wird durch
     <Ausdr> oder <IndexschlGzAssel>.
*EXIT
*INPUT
> INPUT %"<Zeichenkette>"% TO <tempVar> -- nimmt Eingaben des Be-
        nutzers (numerische und logische Informationen) entgegen
        und legt sie in temporGvAren Variablen ab.

        Beispiel: INPUT 'Benutzernr. eingeben' TO X
                  Benutzernummer eingeben: 12 <cr>
                  (Benutzernr., 12, wird in X gespeichert)
                  . ? X
                  12
*EXIT
*INSERT
>  INSERT %%BEFORE% %BLANK%% -- fGzAgt einen Datensatz in die  Datei
       ein, unmittelbar nach oder - mit BEFORE - vor dem laufenden
       Datensatz.  Zeigt  dem Benutzer das Dateneingabeformat  fGzAr
       die  benutzte Datei an, auG~Aer, ein leerer (BLANK) Datensatz
       wird eingegeben.

*EXIT
*JOIN
> JOIN  -- erzeugt eine neue Datei durch Verbindung der DatensGvAtze
       aus  zwei  bestehenden  Dateien  (primGvAre  und   sekundGvAre
       Datei).  DatensGvAtze  werden   angefGzAgt,  solange  wie  FOR
       <Ausdr>  als  WAHR angesehen wird.  Befehl muG~A vom  ersten
       Bereich  ausgefGzAhrt werden.  Standardwert fGzAr  <Feldliste>
       ist ALL.

       Syntax: JOIN TO <Datei> FOR <Ausdr> %FIELDS <Feldliste>%

       Example: . USE NAMES
                . SELECT SECONDARY
                . USE ADRESSLISTE
                . SELECT PRIMARY
                . JOIN TO NAMEJ FOR LAST <> S.LAST
*EXIT
*LIST
> LIST FILES %ON <Laufwerk>% %LIKE  <Muster>%  --  listet alle
       Dateien  auf dem gewGvAhlten Laufwerk auf.  Standardwert  ist
       das gewGvAhlte Laufwerk..
       Beispiel: LIST FILES ON C LIKE *.FRM

> LIST %<Bereich>% %<Feldliste>% %FOR <Ausdrliste>% %OFF%
       -- zeigt  DatensGvAtze der benutzten Datei  an.  Standardwert
       ist ALL (alle) DatensGvAtze.
       Beispiel: LIST NEXT 25 NAME, TELEFON FOR KOSTEN > 100
       (z.B., NAME und TELEFON fGzAr die nGvAchsten 25, die mehr als
       DM 100 Telefonkosten haben.

> LIST STRUCTURE -- zeigt Datenstruktur der benutzten Datei.

> LIST MEMORY -- listet alle Namen und Werte der festgelegten
       temporGvAren Variablen auf.

> LIST STATUS -- listet geGyAffnete  Dateien, benutzte Indizes, Sy-
       stemdaten und aktuelle SET-Parameter auf.
*EXIT
*LOCATE
*CONTINUE
> LOCATE  %<Bereich>% FOR <Ausdr> -- findet ersten Datensatz fGzAr
       den  FOR <Ausdr> als Wahr gilt.   Mit CONTINUE wird Suche
        nach nGvAchstem Satz fortgesetzt.


       . LOCATE ALL FOR PLZ >= '5000' .AND. PLZ < '4000'
       RECORD: 00123
       . DISPLAY
       . CONTINUE
       RECORD: 00232
*EXIT
*MODIFY
> MODIFY  STRUCTURE  -- erlaubt, die Struktur der benutzten Daten-
       bank zu verGvAndern. Dieser Befehl zerstGyArt alle Daten in der
       benutzten  Datenbank.  Um die Struktur zu  verGvAndern,  ohne
       Daten zu verlieren, benutzen Sie COPY STRUCTURE, USE und
       APPEND wie unten beschrieben:

        . USE NAMES
        . COPY STRUCTURE TO TEMP
        . USE TEMP
        . MODIFY STRUCTURE -- kein Datenverlust, da Datei leer
        . APPEND FROM NAMES -- bringt Daten in modifizierte Datei
        . DELETE FILE NAMES
        . USE -- TEMP
        . RENAME TEMP TO NAMES

>  MODIFY COMMAND <Datei> -- ruft dBASE's Texteditor und zeigt
       oder erzeugt die gewGzAnschte Datei. PrimGvAr zu nutzen zum
       Erzeugen und Bearbeiten von Programmdateien (.PRG), Text-
       dateien (.TXT) und Formatdateien (.FMT); aber auch als
       allgemeiner Editor einsetzbar.
*EXIT
*NOTE
>  NOTE  or  * -- erlaubt das EinfGzAgen von  Kommentaren  in  eine
       Programmdatei.  Kommentare,  die  nach NOTE oder * folgen,
       werden wGvAhrend der ProgrammausfGzAhrung nicht gelesen.
*EXIT
*PACK
> PACK -- eliminiert DatensGvAtze, die zum LGyAschen markiert sind.
       Falls eine Index-Datei vorhanden ist, wird sie automa-
       tisch aktualisiert.
*EXIT
*QUIT
> QUIT  %TO  <Programmdateiliste>% --  beendet  dBASE  und  geht
       zum Betriebssystem zurGzAck. Ruft optional Programmdateien
       auf.
*EXIT
*READ
>  READ   -- ermGyAglicht Bildschirm-Mode fGzAr die Eingabe  und  das
       Editieren  von  variablen.  Die Bildschirm-Prompts  und
       -Fenster werden durch SAY- und GET-Kommandos erzeugt.

       Ausschnitt aus Programmdatei:

         STORE '          ' TO name
         STORE '      zu einer Disketten-Datei.  (Dem mu~
       vorangehen: SET ALTERNATE TO <Datei>). OFF unterbricht die
       Ausgabe zur Diskette.

>   SET BELL %ON/off% -- Mit ON ertGyAnt die Glocke,  wenn ein  un-
       gGzAltiges  Zeichen  eingegeben  wird  oder  die  Feldgrenze
       GzAberschritten wird. OFF schaltet die Glocke aus.

>  SET CARRY %OFF/on% -- Mit ON werden Daten aus  dem  vorherigen
       Datensatz in den laufenden Satz geschrieben, wenn im Bild-
       schirm-Mode APPEND benutzt wird. OFF lGvAG~At das Feld leer.

>  SET COLON %ON/off% -- ON zeigt im Bildschirm-Mode Doppelpunkte
       an, um Variablen einzugrenzen. OFF hebt diese Anzeige auf.

>  SET CONFIRM %OFF/on% -- ON verhindert im  Bildschirm-Mode  das
       automatische Springen zum nGvAchsten Feld, wenn das laufende
       Feld   gefGzAllt  ist.   OFF  wartet  auf  die  Eingabe  von
       <Return>, bevor der Cursor zum nGvAchsten Feld springt.

>  SET  CONSOLE %ON/off% -- Mit ON erscheinen alle Eingaben  auf
       dem Bildschirm. OFF schaltet die Bildschirm-Anzeige aus;
       das System ist anscheinend "tot".

>  SET DEBUG %OFF/on% -- Mit ON erscheint die mit ECHO und   STEP
       erzeugte Ausgabe auf dem Drucker. OFF lGvAG~At die Ausgabe auf
       dem Bildschirm erscheinen.


> SET DELETED  %OFF/on% -- ON  verhindert, daG~A dBASE  zum LGyAschen
       markierte  DatensGvAtze  mit irgendeinem  Kommando  aufrufen
       oder  bearbeiten  kann  (z.B.  <Bereich>,  LIST,  DISPLAY,
       COUNT). OFF erlaubt dBASE, alle DatensGvAtze zu sehen.

>  SET ECHO %OFF/on% --  ON  ermGyAglicht die Verfolgung einer Pro-
       grammausfGzAhrung  durch  Anzeige aller  Kommandos  auf  dem
       Bildschirm. OFF zeigt keinen AusfGzAhrungsbericht.

>  SET  EJECT %ON/off% -- ON veranlaG~At den  REPORT-Befehl,  einen
       Seitenvorschub  auszufGzAhren,  bevor ein auszugebender  Be-
       richt  zum  Drucker geschickt  wird.  OFF  verhindert  den
       Seitenvorschub.

> SET ESCAPE %ON/off% -- Mit ON kann der Benutzer die  AusfGzAhrung
       der  Programmdatei  abbrechen,  indem er die  ESCape-Taste
       drGzAckt.  OFF  erlaubt  keinen Abbruch mit  der  ESCape-
       Taste.



> SET EXACT %OFF/on% -- ON erfordert genaue Eingaben der Zeichen-
       ketten in jeder Einzelheit (bei FOR<Ausdr>, FIND-Kommandos
       etc).  OFF  erlaubt die Eingabe  voneinander  abweichender
       Zeichenketten,  z.B.  unterschiedliche  LGvAnge:
       'ABCDEF' = 'ABC'.

>   SET  INTENSITY  %ON/off% -- ON ermGyAglicht eine  inverse  Dar-
       stellung  oder  eine zweite IntensitGvAt im  Bildschirm-Mode
       (falls die Hardware dies zulGvAG~At).  OFF schaltet diese Ein-
       richtung ab.

> SET LINKAGE %OFF/on%  -- ON erlaubt Bewegungen des  Satzzeigers
       in  der  primGvAren und sekundGvAren Datenbank mit  Hilfe  von
       Kommandos, die einen bestimmten <Bereich> definieren, z.B.
       Bewegungen nur abwGvArts. OFF schaltet diese Einrichtung ab.

>  SET PRINT %OFF/on% -- ON sendet die Ausgabe zum  Drucker.  OFF
       stoppt die Druckerausgabe.

>  SET RAW %OFF/on% --  Mit ON  werden bei  DISPLAY-  und   LIST-
       Befehlen keine Leerstellen zwischen den Feldern eingefGzAgt;
       OFF fGzAgt Leerstellen zwischen den Feldern ein.

> SET SCREEN %ON/off% -- ON  erlaubt Bildschirm-Bearbeitung mit
       APPEND, EDIT, INSERT, READ, und CREATE Kommandos.

>  SET  STEP %OFF/on% -- ON  unterstGzAtzt die  DEBUG-Funktion  bei
       Programmdateien,  indem  nach  jedem  ausgefGzAhrten  dBASE-
       Kommando  gestoppt  wird.  OFF  stoppt  nicht  nach  jedem
       Kommando.

> SET TALK %ON/off% -- ON zeigt Ergebnisse der KommandoausfGzAhrung
       auf  dem  Bildschirm.  OFF unterdrGzAckt  zusGvAtzliche  Bild-
       schirmanzeigen.

> SET ALTERNATE TO %<Datei>% --erzeugt eine Disketten-Datei mit
       der Erweitung .TXT, um die Bildschirmanzeige zu speichern.
       SET  ALTERNATE  TO schlieG~At die .TXT-Datei.

>  SET  COLOR TO <n1,n2> -- bestimmt Farbe oder  Bildschirmeigen-
       schaft der Terminalausgabe fGzAr IBM PC,  Victor, TI Profes-
       sional oder IBM PC kompatible Terminals.
       <n1>   zeigt   gewGvAhlte   Farbe   oder   Eigenschaft   der
       abgeschwGvAchten/inversen Darstellung; <n2> zeigt Farbe oder
       Eigenschaft  der normalen  Darstellung.  Weitere  mGyAgliche
       <n>-Werte sind "Change Summary" zu entnehmen.

>  SET  DATE  TO <xx/xx/xx> -- speichert  eine  Zeichenkette  als
       Systemdatum, prGzAft aber nicht die GGzAltigkeit des Datums.

>  SET  DEFAULT TO <Laufwerk> -- bestimmt das Laufwerk,  auf  dem
       dBASE  Dateien sucht, wenn es dazu aufgefordert wird.

> SET F<n> TO <'neuer Wert'> --  speichert 'neuen Wert' im Puffer
       mit  dem  FunktionsschlGzAssel <n> von IBM  PC,  TI  Profes-
       sional,  Victor  und IBM PC kompatiblen  Terminals.  Siehe
       dazu den Anhang fGzAr Standardwerte in "Change Summary".

>  SET FORMAT TO <SCHIGzAhrung solange zu unterbrechen, bis auf der Tas-
       tatur ein einzelnes Zeichen eingegeben wird.
       WAIT  TO  <tempVar> speichert  automatisch  die  Tastatur-
       eingabe  in  eine temporGvAre Variable und kann dadurch  den
       Ablauf des Programmes steuern.
*EXIT
*FUNKTIONEN
> @ --  @(<Zeichenkette1>,<Zeichenkette2>) -- AT-Funktion: ergibt
       eine ganze Zahl, deren Wert der Zeichenzahl in Zeichenket-
       te  2  entspricht,  die mit einer Unterkette identisch  zu
       Zeichenkette 1 beginnt.

>  *  -- GelGyAschter Satz Funktion:  erzeugt ein  logisches  Wahr,
       falls der laufende Satz zum LGyAschen markiert ist.


> # -- Satznummer Funktion:  zeigt ganzzahligen Wert an,  der der
       laufenden Satznummer entspricht.

> !   -- !(<Zeichenkette>)  -- GroG~Abuchstaben Funktion:  gibt die
       Zeichenkette in groG~Aen Buchstaben wieder.

> $ -- $(<Zeichenkette>,<Start>,<LGvAnge>) -- Unterketten Funktion:
       erzeugt eine Zeichenkette aus dem angegebenen Teil einer
       anderen Zeichenkette.

> CHR -- CHR(<numerischer Ausdruck>) -- ergibt das  ASCII-Zeichen
       entsprechend dem numerischen Ausdruck.
       z.B.   .? CHR(7)   lGvAG~At die Glocke klingeln.

> DATE() -- gibt die Zeichenkette im Format xx/xx/xx/ wieder, die
       Systemdatum enthalten ist.

>  EOF -- Datei-Ende Funktion:  erzeugt ein logisches Wahr,  wenn
       versucht worden ist,  GzAber den letzten Datensatz der Datei
       hinauszugehen.

>  FILE  -- FILE(<Datei>)  -- Existenz  Funktion:   erzeugt   ein
       logisches Wahr, falls <Datei> auf dem angegebenen Laufwerk
       vorhanden ist, und ein logisches Falsch, wenn nicht.

> INT -- INT (<Numerischer Ausdruck>) -- Ganzzahl Funktion:
       schneidet  alle  Stellen rechts vom Dezimalpunkt  weg,  um
       eine ganze Zahl zu bilden.

> LEN -- LEN(<Zeichenkette>) -- LGvAngen Funktion: zeigt die Anzahl
       der Zeichen in der Zeichenkette an.
       z.B.  .?? LEN('HELLO')  5

> RANK -- RANK(<Zeichenkette>) -- gibt den numerischen ASCII-Kode
       des ersten Zeichens in der Zeichenkette wieder.

> STR -- STR (<Numerischer Ausdruck>, <Weite> %,<Dezimalstelle>%)
       String  Funktion:  wandelt einen numerischen  Ausdruck  in
       eine Zeichenkette um.

> TEST  -- TEST(<Ausdruck>) -- mit  ?  und  IF,  Test Funktion:
       prGzAft,  ob  ein Ausdruck gGzAltig und passend ist.  Ein gGzAl-
       tiger  Ausdruck  hat einen Wert von  # 0;  ein  ungGzAltiger
       Ausdruck hat einen Wert von 0.

> TRIM -- TRIM(<Zeichenkette>) - Trim Funktion: entfernt fGzAhrende
       Leerstellen der Zeichenkette.
         ? TRIM(FIRST) + ' ' + LAST.

> TYPE -- TYPE(<Ausdruck>) -- erzeugt eine einstellige  Zeichen-
       kette, die  'C','N','L' oder 'U enthGvAlt, wenn der Ausdruck
       vom  Typ Character (Zeichen), Numeric (Numerisch), Logical
       (Logisch) oder Undefined (Unbestimmt) ist.

> VAL  -- VAL(<Zeichenkette>) -- Wert Funktion: wandelt eine Zei-
       chenkette, bestehend aus Zahlen, in einen numerischen Aus-
       druck um.
*EXIT
*KENNDATEN
                KENNDATEN UND GRENZEN
     Anzahl Felder/Datensatz                    32 max
     Anzahl Zeichen/Datensatz                 1000 max
     Anzahl DatensGvAtze/Datei                 65535 max
     Anzahl Zeichen/Zeichenkette               254 max
     Rechengenauigkeit                      10 Stellen
     grGyAG~Ater Wert                     1.8 x 10** 63 ca
     kleinster Wert                  1.0 x 10** -63 ca
     Anzahl temporGvAre Variable                  64 max
     Anzahl Zeichen/Kommandozeile              254 max
     Anzahl  <Ausdr> in SUM-Kommando             5 max
     Anzahl Zeichen im REPORT-Kopf             254 max
     Anzahl Felder im REPORT                    24 max
     Anzahl Zeichen im IndexschlGzAssel           99 max
     Anzahl "pending" GETS                      64 max
     Anzahl der gleichzeitig offenen Dateien    16 max
     LGvAnge einer Programmdatei              unbegrenzt
*EXIT



